Sarah ist "Songwriterin des Jahres 2011" / Im großen Finale von "Dein Song" gewinnt die 18-jährige Sarah aus Marburg (mit Bild)

Erfurt (ots) – Der “Songwriter des Jahres 2011″ steht fest: Sarah (18) konnte sich im spannenden “Dein Song”-Finale unter den insgesamt acht Finalisten durchsetzen. Die 18-Jhrige berzeugte das Publikum und die Zuschauer mit ihrem Song “Endlich frei”, den sie in der groen Liveshow erstmalig gemeinsam mit ihrem Paten Unheilig prsentierte. “Ich bin sprachlos vor Glck!”, freut sich Sarah. Aber auch Unheilig ist begeistert: “Ich bin so emotional berhrt, weil ich wei, wie sehr ihr Herz durch den Song spricht. Manchmal sind es die kleine Mrchen, die emotional berhren, heute war so ein magischer Moment.”

Bereits zum dritten Mal hatten ZDF tivi und KI.KA Kinder und Jugendliche dazu aufgefordert, ihre selbst komponierten Songs einzuschicken. Die Jury, bestehend aus Peter Hoffmann (Musikproduzent und Entdecker von Tokio Hotel), Joja Wendt (Klaviervirtuose), Annett Louisan (Sngerin und Songwriterin) und Nadine Vasta (Moderatorin), whlte unter allen Einsendung die acht talentiertesten Nachwuchsmusiker aus, fr die dann ein Traum in Erfllung ging: Gemeinsam mit prominenten Musikpaten durften sie ihren Song unter professionellen Bedingungen weiterentwickeln und ein Musikvideo produzieren. In der 16-teiligen Doku-Soap im KI.KA konnten die Zuschauer den Entstehungsprozess der Songs hautnah miterleben, die in der heutigen Show erstmals von den Finalisten und ihren Paten performt wurden. Durch das Finale fhrten Johanna Klum (30) und Brger Lars Dietrich (37). Der “Songwriter des Jahres 2011″ wurde schlielich von den Zuschauern gewhlt, die per Telefon und SMS fr ihren Favoriten abgestimmt haben.

Die acht Finalisten, ihre Songs und Musikpaten waren: Lilly (11) mit “Fill my Life” (Pate: Wolfgang Niedecken), Kolja (18) mit “Mission Hollywood” (Paten: Faur Quartett), David (15) mit “Ausgemacht” (Paten: Eisblume), Sarah (18) mit “Endlich frei” (Pate: Unheilig), Jerome (16) mit “Jump” (Patin: Cascada), Sarah (15) mit “Happy” (Paten: Stanfour), Raphael (14) mit “Tell Me” (Paten: Monrose) und Milene (14) mit “In diesem Moment” (Pate: Klaus Doldinger).

Mehr Informationen und Details zu “Dein Song” finden Sie auch unter www.kika-presse.de in der Rubrik “Presse Plus”.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal ARD/ZDF
Marketing & Kommunikation
Telefon: 0361/218-1827
Fax: 0361/218-1831
Email: kika-presse@kika.de
www.kika-presse.de 

Neue OZ: Kommentar zu Dänemark / Museen / Ausstellungen

Osnabrck (ots) – Lieber Pinsel als Pixel

Einen romantischen Hang zu Pinsel und Palette hat man David Hockney noch nie nachsagen knnen. Wenn der Star der Pop Art nun zum iPad greift, dann erprobt er ein neues Medium. Mehr nicht. Hockney hat schlielich mit gleicher Hingabe Polaroids zu riesigen Tableaus montiert, wie er der Maltechnik alter Meister nachsprte. Diese hemdsrmelige Offenheit gegenber medialen Sprngen gehrt zur Kunst, zur Pop Art sowieso.

Nun strichelt Hockney auf dem iPad, prsentiert die Resultate aber wohlweislich im Museum. Denn das digitale Medium stellt infrage, worauf auch der coole Hockney nicht verzichten kann: das Konzept des knstlerischen Originals. Hockney experimentiert mit dem neuen Medium, weil sein Erfolg mit den alten Medien lngst unstrittig ist, Markterfolg inbegriffen. Jetzt versendet er seine Zeichnungen als Dateien, aber nur ins Museum. Nur dort wird die Datei als Original berhaupt sichtbar. Im Zweifel gilt auch fr Hockney: lieber Pinsel als Pixel.

Pressekontakt:

Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion

Telefon: 0541/310 207 

Neue OZ: Kommentar zu Fußball / Bundesliga / St. Pauli

Osnabrck (ots) – Ein “Geisterspiel” zur Abschreckung

Ein “Vollhonk” hat geworfen, ausbaden mssen es andere. Der FC St. Pauli, dem die Einnahmen fehlen, die Spieler, die vor leeren Rngen kicken, und die Fans, die ausgesperrt bleiben. Die Sippenhaft ist ungerecht, doch dem Gericht blieb keine Wahl, als mit einem “Geisterspiel” zu strafen. Ein Schiedsrichter wurde von einem Becher getroffen und ging zu Boden. Ein Tadel hilft da nicht, das Urteil sollte schmerzen. Nur dann dient es der Abschreckung.

Enge Stadien, keine Zune, keine allzu intensiven Kontrollen und dazu ein khles Bier am Platz. So wollen alle gerne Fuball erleben. Das geht nur, wenn die Sicherheit gewhrleistet ist, und verantwortlich dafr sind die Clubs. Sie knnen nicht jeden Wurf verhindern, aber mit personalisierten Tickets und groflchiger Videoberwachung vorbeugen. Und mit harten Strafen. Sie mssen nun auch den “Werfer” vom Millerntor ereilen. Erhlt er ein lebenslanges Stadionverbot und wird von St. Pauli fr den Schaden haftbar gemacht, drfte knftig so mancher den Becher lieber wieder zurckstellen, als ihn durch die Luft zu feuern.

Pressekontakt:

Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion

Telefon: 0541/310 207 

Neue OZ: Kommentar zu Fußball / Bundesliga / St. Pauli

Osnabrck (ots) – Ein “Geisterspiel” zur Abschreckung

Ein “Vollhonk” hat geworfen, ausbaden mssen es andere. Der FC St. Pauli, dem die Einnahmen fehlen, die Spieler, die vor leeren Rngen kicken, und die Fans, die ausgesperrt bleiben. Die Sippenhaft ist ungerecht, doch dem Gericht blieb keine Wahl, als mit einem “Geisterspiel” zu strafen. Ein Schiedsrichter wurde von einem Becher getroffen und ging zu Boden. Ein Tadel hilft da nicht, das Urteil sollte schmerzen. Nur dann dient es der Abschreckung.

Enge Stadien, keine Zune, keine allzu intensiven Kontrollen und dazu ein khles Bier am Platz. So wollen alle gerne Fuball erleben. Das geht nur, wenn die Sicherheit gewhrleistet ist, und verantwortlich dafr sind die Clubs. Sie knnen nicht jeden Wurf verhindern, aber mit personalisierten Tickets und groflchiger Videoberwachung vorbeugen. Und mit harten Strafen. Sie mssen nun auch den “Werfer” vom Millerntor ereilen. Erhlt er ein lebenslanges Stadionverbot und wird von St. Pauli fr den Schaden haftbar gemacht, drfte knftig so mancher den Becher lieber wieder zurckstellen, als ihn durch die Luft zu feuern.

Pressekontakt:

Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion

Telefon: 0541/310 207 

Neue OZ: Kommentar zu Nord/LB

Osnabrck (ots) – Gleiches Recht fr alle

Das hatten sich die Regierungen von Niedersachsen und Hessen zu leicht vorgestellt: Ein bisschen jammern, ein bisschen protestieren, und dann wird das schon klappen mit den Stresstests bei Nord/LB und Helaba. Pustekuchen. Die neu geschaffene Europische Bankenaufsicht EBA wird den Landesbanken keine Vorzugsbehandlung zuteil werden lassen. Nichts anderes htte es bedeutet, wenn sie erlaubt htte, dass Anteile der Lnder an den Kreditinstituten, stille Einlagen genannt, auf das Kernkapital angerechnet werden.

Derzeit mssen sich viele Banken mhen, ihr Kernkapital fr den Stresstest aufzustocken, auch Privatbanken. Dabei sind sie gezwungen, ohne stille Einlagen des Staates zurechtzukommen. Warum also htte die Europische Bankenaufsicht bei den Landesbanken eine Ausnahme machen sollen?

Die Entscheidung ist indes weder eine Katastrophe fr die Nord/LB noch fr die Helaba. Die Landesregierungen haben gengend Mglichkeiten, das erforderliche Kernkapital zu organisieren. Sie knnen stille Einlagen umwandeln oder Geld zuschieen. Sowohl Nord/LB als auch Helaba werden die Stresstests voraussichtlich bestehen, wie schon beim ersten Mal. Die EBA-Entscheidung wirft indes auch ein Licht auf die Haltung der Europer gegenber den Landesbanken. Der Widerstand gegen diese nationale Besonderheit im deutschen Bankensystem wchst.

Pressekontakt:

Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion

Telefon: 0541/310 207